IKAD Maxwell Render 1.5:
Die Revolution geht weiter
Die, 5. Jun 2007

Seit seinem Erscheinen setzt der innovative Render neue Massstäbe in Sachen fotorealistisches Rendering.
Nun setzten die Entwickler nochmals einen drauf und veröffentlichen die Version 1.5! Das umfangreiche Update ist für alle bestehenden Kunden kostenlos. Neukunden können noch bis Ende Juni von Sonderangeboten profitieren. Einige der neuen Funktionen sind:

  • BlowUp: Lassen sie einen beliebigen Bereich ihres Bildes in höherer Auflösung rendern als den Rest, um die beste Qualität dort zu erhalten, wie sie am wichtigsten ist
  • Tilt & Shift-Objektiv (äusserst hilfreich zur Perspektivenkorrektur, z.B. bei Architekturvisualisierungen)
  • Massiv verbesserte Speichernutzung, resultiert in bis zu 3,5 mal kleineren MXI Files und viel höherer maximaler Auflösung
  • Schattenkanal nun separat speicherbar (äussert hilfreich für Composings mit realen Hintergründen)
  • Überarbeitetes Interface im Studio und im Client
  • und vieles mehr

Licht und Material, wie es wirklich ist
Im Gegensatz zu den anderen Render-Programmen basiert Maxwell konsequent auf echten physikalischen Licht-Parametern und arbeitet mit einem umfangreichen Spektral-Farbraum. Alle Interaktionen zwischen Licht und Objekten in der Szene bezieht Maxwell ins Rendering mit ein: Streuungen durch feuchte Luft, Milchglas oder Wasser, echte Oberflächen-Tiefe durch Mehrschichtlackierungen und eine natürliche, physikalisch korrekte Himmelsbeleuchtung beeinflussen das finale Bild. Statt unnatürliche Punklichter verwendet Maxwell Licht emittierende Objekte. Dadurch entstehen genau die Verwischungen bei langen Schatten, die man bis anhin stets über Radiosity-Berechnung aufwändig simulieren musste.
Trotz dieser Möglichkeiten bleibt der Render übersichtlich und einfach bedienbar: Die virtuelle Kamera ist realen Modellen nachempfunden und ermöglicht mit Einstellungen zu Brennweite, Blende, Verschlusszeit und weiterem das Berechnen von realistischen 3D Bildern mit korrekter Tiefenschärfe. Als würden Sie fotografieren.

Des Weiteren verfügt Maxwell über das einmalige MultiLight-System: Dieses ermöglichst es Ihnen, eine Szene nur einmal rendern zu müssen, um danach nach belieben jede einzelne Lichtquelle stärker oder schwächer zu machen oder ganz auszuschalten. So können sie nach nur einem Rendervorgang Bilder ihrer Szene mit unterschiedlichster Lichtstimmung betrachten und natürlich auch speichern.
Eine interaktive Präsentation davon finden sie hier: MultiLight-Präsentation

Wer kann Maxwell verwenden?
Der Maxwell Render richtet sich mit seinen verblüffend echt wirkenden Bildern an alle, die ihre 3D-Objekte so zeigen möchten, dass man nicht mehr sagen kann, ob es sich nun um ein Foto oder eine 3D-Szene handelt. Zudem ist das Programm ideal für alle, die schnell und ohne komplizierte Einstellungen unterschiedlichste Lichtstimmungen auszuprobieren möchten. Dazu gehören Architekten und Innenarchitekten, Industrial-, Schmuck- und Möbel-Designer, Visualisierungsspezialisten, die z.B. die Wirkung eines Objekts unter verschiedenster Beleuchtung testen wollen, und viele weitere. Bis jetzt gibt es Maxwell als PlugIn für

  • Form·Z (5.5 und 6)
  • Cinema4D (9.6 und 10)
  • SketchUp (5 und 6)
  • 3ds MAX (7, 8 und 9 plus VIZ 05, VIZ 06)
  • Maya (6.5, 7, 8 und 8.5)
  • Lightwave (8 und 9)
  • Rhinoceros (4)
  • SolidWorks (2006 und 2007)
  • ArchiCAD (9 und 10)
  • SoftimageXSI (6)

Eine Maxwell Standard-Lizenz gilt für eine Arbeitstation mit unbeschränkter Prozessorenanzahl.
Möchte man weitere Arbeitsstationen hinzu ziehen, kann man weitere Render-Nodes kaufen. Diese erlauben es, weitere Computer via Netzwerk zum Rendern zu benutzen.

Wo kann man mehr über Maxwell erfahren?
Unter www.3D-Software.ch können Sie weitere Beispiele anschauen, Fragen stellen und natürlich Maxwell kaufen oder die kostenlose Demoversion bestellen.

Interessant für zukunftsorientierte Architekten:
Bis Ende Juni 2007 erhalten Sie beim Kauf von Maxwell kostenlos drei Render Node Lizenzen (im Wert von 1395.- CHF) dazu. Damit können sie Ihre Bilder auf bis zu vier Arbeitstationen berechnen lassen und die Rendergeschwindigkeit massiv erhöhen.